36 Crazyfists
Collisions and Castaways
Roadrunner
10 Tracks | 40:06 Min.

Die aus Alaska stammende Metalcore-Combo, deren Name von dem 1977er Jackie Chan-Streifen „The 36 Crazy Fists“ stammt, fährt hier ihr mittlerweile sechstes Album auf. Aggressive Screams und leider stellenweise etwas unausgegorene cleane Vocals, begleiten durch die Songs. Gleich zwei Gastmusikanten unterstützen bei „Anchors“ die vier Crazyfists gesangstechnisch: Zum einen Adam Jackson von 12 Tribes und Raithon Clay von Plans To Make Perfect. Insgesamt vermögen es die Jungs einfach nicht aus der Masse ihrer Musiksparte großartig herauszustechen. Zu typisch, zu oft schon gehört ist ihr musikalisches Schaffen. Vertreter der selben Kategorie wie z.B. Atreyu oder Sonic Syndicate sind hier weitaus überlegen. Einen Anspieltip auf „Collisions And Castaways“ kann ich aber in jedem Fall geben: „The Deserter“, eine richtig schöne Abgehnummer, mit wirklich coolen Scream- und Growlparts und auch hier ist mit Brandon Davis von Across The Sun wieder einmal ein Gastmusiker im Spiel. Dennoch springen bei meiner Kollision mit den 36 verrückten Fäusten nur 6 Schiffbrüchige heraus. Biggi