Darkwater
Where Stories End
Ulterium Records
9 Tracks | 57:45 Min.
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Mit ihren vielen Taktwechseln, Rhythmusänderungen und dem immensen Keyboardeinsatz lassen sich die Schweden von Darkwater eindeutig in die progressive Ecke stecken. Um von Prog Metal zu sprechen finde ich das Zweitwerk jedoch relativ weichgespült und durch die dominanten Keys zeitweilig auch zahnlos und kitschig. Selten wird hier aggressiv nach vorne gespielt (was andere Progbands durchaus zu ihren Stilmitteln zählen), sondern jeder noch so gute Ansatz wird mit einer Vollbremsung auf den Verzögerungsstreifen gefahren. Die Musiker verstehen sicherlich ihre Instrumente zu bearbeiten – so wie sich das für eine Band, die Prog auf ihr Fähnchen geschrieben hat, auch gehört –, und das Ganze ist auch transparent, wobei etwas drucklos produziert… doch das Durchhören des gesamten Albums ist sehr anstrengend. So glänzen Überraschungsmomente fast gänzlich durch Abwesenheit. Diese Gute-Nacht-Geschichte endet wohl schon um 6. Böhmi
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