Furze
Reaper Subconscious Guide
Agonia Records
5 Tracks | 43:55 Min.
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Eine J.B.O.-Cover-Band (64 Rülpser und Fürze in Stereo)? Ein Aufruf zur Flatulenz? Superman? Nein, dilettantisch vorgetragener Versuch, Doom Metal zu spielen, der sowohl in Ausführung, als auch in der Produktion scheitert. Der Sound ist so unterirdisch und schwachbrüstig, daß eigentlich schon nicht mehr von Sound die Rede sein kann. Der Sänger klingt wie ein jammernder Ozzy auf Valium, die Gitarren schleppen sich völlig uninspiriert durch das Machwerk und das Schlagzeug rumpelt und stolpert wie ein besoffener Waldschrat durchs Unterholz. Das Glockenspiel of Doom, das jedoch im Hintergrund zu hören ist, ist ganz großes Kino. Schade ist nur, daß viele talentierten Bands keine Möglichkeit haben, ihre Werke zu veröffentlichen und solche talentfreien Fürze völlig uninspirierten Mist auf die Menschheit loslassen. Kann sich noch jemand an Peter Lustigs Löwenzahn erinnern? Abschalten! 0 ist ja fast noch geschmeichelt. Böhmi
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