Mean Streak
Declaration Of War
Black Lodge Records | Sound Pollution
11 Tracks | 46:28 Min.
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Hui - zumindest optisch konnten sich die Schweden Mean Streak im Vergleich zum Vorgängeralbum „Metal Slave“ nicht weiter entwickeln: Wieder glotzt einen eine halbnackte Dame an, die in fürchterlich billig-oldschooliger Aufmachung und einem ansehnlichen Waffenarsenal aufs Cover drapiert. Gut, zumindest akustisch konnte die erste Platte überzeugen, die Einstiegshürde war durch das Cover jedoch verdammt hoch. Also: Augen zu (im wahrsten Sinne des Wortes) und durch. Und wieder wird die Mühe belohnt. Wie gehabt sind Mean Streak noch immer fest verwurzelt im klassischen Metal der 80er Jahre und huldigen auf „Declaration Of War“ wieder ausgiebigst ihren Heroen Manowar, Priest und Co. Da das Ganze auf technisch hohem Niveau stattfindet, gut produziert ist und vor allem die Songs absolut amtlich ausgefallen sind, gibt‘s an dem Album auch so gut wie nichts zu meckern. Anspieltips: Der pfeilschnelle Opener „Crimson Sky“ und das eingängige „In For The Kill“. Unser Böhmi würde wahrscheinlich wieder vorsichtig anfragen, ob hier auch mehr als „nur“ die Maximalwertung ginge - mir persönlich fehlt dann doch etwas die Eigenständigkeit. Spaß macht die Scheibe aber dennoch und dafür gibt‘s diesmal 7 Portionen Schwedenhappen. Ingo
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