Onslaught
Sounds Of Violence
AFM Records
11 Tracks | 47:52 Min.
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Nigel Rockett und Steve Grice sind mit ihrer Truppe vier Jahre nach dem Re-Union-Album „Killing Peace“ und der zwischenzeitlich eingeschobenen Live Scheibe „Live Damnation“ endlich wieder mit einem Longplayer zurück. „Sounds Of Violence“ fügt sich nahtlos in die erstklassigen Veröffentlichungen sämtlicher Thrash-Größen und alter Hasen ein, die zu einem greifbaren Thrash Metal-Revival führten. Auch „The Force“ aus Bristol haben ihren 80er Jahre Sound ins neue Zeitalter transformiert und prügeln mit neuentflammter Inbrunst und modernstem Sound so heftig wie nie zuvor drauf los, daß es alten wie neuen Fans die Schuhe auszieht und die Mähne wegfönt. Zwischen all den brachialen Nummern ist es nahezu unmöglich Anspieltips herauszupicken, die man bevorzugt anhören sollte… jedoch würde ich mit dem Opener „Born For War“ tatsächlich den Anfang machen – jedoch nicht ohne das Intro zuvor anzusteuern. Onslaught zeigen unmißverständlich, wo der Hammer hängt und Shouter Sy Keeler klang dabei noch nie fieser und brutaler. Mit der Coverversion von Motörheads „Bomber“ wurde dazu noch ein Klassiker frei nach Onslaught verthrasht, bei dem Phil Campbell die Axt schwang und Keeler gröhlende Unterstützung von unserem good old Tom Angelripper erhielt – einfach klasse! Wer hier anderer Meinung ist, soll sich einen 9 Kopf besorgen! ;-) Max
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