Sapiency
Fate’s End
SAOL | H´Art | Zebralution
10 Tracks | 48:14 Min.
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Nein, ein neues Genre erfinden Sapiency nicht gerade. Die Jungs bewegen sich eng im Fahrwasser des melodischen Death Metal skandinavischer Prägung, getragen durch Bands wie Soilwork oder Scar Symmetry. Aber das macht nichts! Denn im Gegensatz zu den schwedischen Recken ist bei den cleanen Parts Lars Bittners Stimme immer noch mit einem satt-aggressiven Unterbau gesegnet. Hervorragend passen dazu die Screams & Shouts von Sebastian Shreds. Überhaupt kommt das Album extrem fett rüber. Die Gitarrenfraktion versteht sich gleichermaßen auf eingehende Melodien und drückende Rhythmen. Gnadenlos prügelt sich die Combo monströs durch die zehn Tracks, die jedoch immer hörbar bleiben, dabei ins Hirn eingehen und sauber und professionell strukturiert sind. Vor Genickstarre bei exzessivem Genuß muß unbedingt gewarnt werden. Wenn es den Jungs gelingt, sich künftig von den mutmaßlichen Vorbildern noch deutlicher abzuheben und das nächste Mal ein bißchen mehr Liebe in das Artwork des Covers zu stecken, sind mehr als 8 Genickbrecher drin. NicoS
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