Woe
Quietly, Undramatatically
Candlelight Records
7 Tracks | 43:10 Min.
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Daß Black Metal nicht immer nur stur nach vorne gespielt und gekeift werden muß, beweisen Woe aus New Jersey auf ihrem zweiten Album recht eindrücklich. Die Mutation vom Solo-Projekt des Sängers Xos (dem Schlagzeuger der US-Blackies Krieg, der sich dort Chris Grigg nennt) zur vollwertigen Band ist als sehr gelungen zu bewerten. Neben den genretypischen Elementen wird hier auch Clean-Gesang eingesetzt, es kommen ruhige Parts und schleppende Elemente vor, auch ein gewisses Maß an Groove läßt sich ausmachen und trotzdem wird hier kalter, klirrender Black Metal zelebriert, der auch Nicht-Die Hard Fans aufhorchen läßt. Auf diesem Niveau haben es Woe nicht nötig in irgendwelche Klischees, wie Computerspiel-Atmosphäre-Keyboards, Corpse Paint oder sonstigen Schnickschnack, abzudriften, denn hier spricht die Mucke, jedoch nicht ruhig und beileibe nicht undramatisch, sondern reichlich ausgreift und be8lich. Böhmi
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